• Zielgruppen
  • Suche
 

Veröffentlichungen von Dr.-Ing. Leif Arne Peterson

Liegedauer von Holzschwellen in Tunneln der Hamburger Hochbahn AG (Beitrag in "Der Eisenbahningenieur" 2/2006)

  • Hempe,T.; Lillie, D.; Lepke, D.; Peterson, L. A.: "Liegedauer von Holzschwellen in  Tunneln der Hamburger Hochbahn AG", Der Eisenbahningenieur 2006; Heft 2

  • Die Hamburger Hochbahn AG benötigte im Rahmen der Überarbeitung einer langfristigen Instandhaltungs- und Erneuerungsstrategie für ihre U-Bahn-Infrastruktur eine belastbare Aussage über die Restlebensdauer der Holzschwellen im Tunnel. Aus diesem Grunde beauftragte sie das Institut für Verkehrswesen, Eisenbahnbau und -betrieb (IVE) der Universität Hannover mit der Erstellung eines entsprechenden Gutachtens. Das Ergebnis führte zu der gesicherten Aussage einer erheblich längeren Restlebensdauer der Tunnelschwellen gegenüber den bisherigen, geschätzten Annahmen. Eurailpress Verlag

  • Zum Artikel

Berichte des Instituts für Bauphysik: Zum Tragverhalten nachgiebig verbundener Biegeträger aus Holz

  • Peterson, L. A.: "Zum Tragverhalten nachgiebig verbundener Biegeträger aus Holz", Berichte des Instituts für Bauphysik 2008; Band 1

  • Zusammengesetzte Querschnitte bestehen aus mehreren Einzelquerschnitten. Durch das Verbinden der Einzelquerschnitte zu einem Gesamt­quer­schnitt wird die Steifigkeit des Gesamtquerschnitts gegenüber der Summe der Einzelquer­schnitts­steifig­keiten vergrößert. Insbesondere das Kraft-Verformungsverhalten der Verbindungsmittel ist bei der Ermittlung der Gesamtsteifigkeit zu berücksichtigen. In der vorliegenden Arbeit werden zunächst die linear elastischen Bemessungs­möglichkeiten für nachgiebig verbundene Biegeträger diskutiert. Zum Vergleich wurden praktische Untersuchungen an zweiteiligen Kantholzbiegeträgern mit mechanischen Verbindungsmitteln unterschiedlicher Verformungs­charakteristika durchgeführt. Durch diese ausführlich dokumentierten Versuche werden die Unterschiede zum realen, nicht elastischen, statischen Tragverhalten aufgezeigt. Begleitet von weiteren praktischen Untersuchungen an einzelnen Verbindungs­mitteln unter Blockscher­beanspruchung wird die rechnerische Berücksichtigung des plastischen Verbindungsmittelverhaltens auf zwei theoretischen Wegen erforscht. Auf Grundlage der Untersuchungen wird ein neues, semianalytisches Verfahren auf Basis der um die schubweichen Fugen erweiterten Balkentheorie entwickelt. Gegenüber den Berechnungen mit finiten Volumen- und Kontakt-Elementen in dem Programmsystem ANSYS erweist sich das neue Verfahren als leistungsfähiger zur Berücksichtigung plastischen Verbind­ungs­mittel­verhaltens im Zuge von Bemessungsaufgaben. 

  • Erschienen 2008 in Frauenhofer IRB Verlag.

Zum Tragverhalten nachgiebig verbundener Biegeträger aus Holz.

  • Prof. Dipl. -Ing. Kurt Schwaner; Peterson, L. A.: "Zum Tragverhalten nachgiebig verbundener Biegeträger aus Holz.", Zukunft Holz Querschnittsberichte und Entwicklungspotenziale; Abschlussbericht 30.04.2009

  • Statusbericht zum aktuellen Stand der Verwendung von Holz und Holzprodukten im Bauwesen und Evaluierung künftiger Entwicklungspotenziale.

  • Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Die Holzkuppel des Neuen Palais in Potsdam (Beitrag in "Bauingenieur" 8/2010)

  • Fouad, N. A.; Peterson, L.-A.; Schmidt, A.; Geerdes, D.: "Die Holzkuppel des Neuen Palais in Potsdam ", Bauingenieur 2010; Heft 8

  • Die machtvoll strotzende Holzkuppel auf dem Neuen Palais am Ende der prächtigen Hauptallee im Park Sanssouci in Potsdam hat auch über 250 Jahre nach ihrer Errichtung noch eine herausstechende und ergreifende Wirkung auf den Betrachter. Bei derartigen Bauwerken vergangener Zeiten müssen laufend bauliche und konstruktive Erhaltungsmaßnahmen durchgeführt werden. Um für solche Maßnahmen eine Grundlage zu schaffen, wurde ein Vorhaben zur Untersuchung der Tragkonstruktion der historischen Holzkuppel über dem Mittelbau des Neuen Palais in Potsdam durchgeführt. Schwerpunkt der hier vorgestellten Arbeit ist eine statische Überprüfung der bestehenden Kuppel nach aktuellen Bemessungsregeln, indem die bestehenden Tragwerksreserven auf Grundlage dreidimensionaler Stabwerksanalysen ermittelt werden. Hierzu war eine ausführliche Bestandsaufnahme der Kuppelkonstruktion notwendig.Bei dem Neuen Palais im Park Sanssouci handelt es sich um ein Weltkulturerbe, welches im Besitz der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) ist. Der Stiftung sei an dieser Stelle für ihre entgegenkommende Unterstützung gedankt. Springer Verlag

  • Zum Artikel